Häufig gestellte
Fragen

Für weitere Informationen über unsere Föderation werfen Sie einen Blick auf die häufig gestellten Fragen.

Kontakt

Was sind die Kybele-Preise?

Die Kybele-Preise sind ein renommiertes Auszeichnungsprogramm, das Personen und Institutionen ehrt, die zur Förderung der historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und der Türkei sowie zu Frieden, Dialog, Inklusion und kultureller Vielfalt beitragen. Der Preis ist nach der anatolischen Fruchtbarkeits- und Lebensgöttin Kybele benannt und symbolisiert gesellschaftlichen Wandel und Wiedergeburt.

Wer kann für den Kybele-Preis nominiert werden?

Jede Person oder Institution, die in Bereichen wie Kunst, Wissenschaft, Politik, Sport, Wirtschaft, Medien oder Kultur einen Beitrag zu den Beziehungen zwischen Europa und der Türkei sowie zum gesellschaftlichen Wohl leistet, kann nominiert werden. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der Staatsangehörigkeit – entscheidend ist die Qualität des Beitrags.

Wie erfolgt die Bewerbung für die Kybele-Preise?

Die Nominierung erfolgt über die digitale Juryplattform, die von der DTF entwickelt wurde. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht eine einfache Einreichung von Vorschlägen. Detaillierte Informationen, Bilder und Referenzen zu den Nominierten können in das System hochgeladen werden.

Wer kann Kandidat:innen vorschlagen? Kann ich mich selbst bewerben?

Vorschläge können von Einzelpersonen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, akademischen Einrichtungen oder Institutionen eingereicht werden. Auch Selbstnominierungen sind möglich, sofern ein Lebenslauf und Projektinformationen eingereicht werden.

In wie vielen Kategorien werden die Kybele-Preise vergeben?

Die Preise werden in sieben Hauptkategorien vergeben: • Politik • Bildung und Wissenschaft • Sport • Wirtschaft • Medien • Kultur • Ehrenpreis (für lebenslange Leistungen und außergewöhnliche gesellschaftliche Wirkung)

Wer gehört der Jury an?

Die Kybele-Preisjury (Kuratorium) besteht aus angesehenen Persönlichkeiten mit interkultureller Perspektive und Fachkompetenz. Politiker:innen, Akademiker:innen, Künstler:innen, Wirtschaftsführer:innen, Medienschaffende und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft wirken in diesem Gremium mit.

Wie läuft der Juryprozess ab?

Der Juryprozess erfolgt in drei Phasen: 1. Nominierung: Vorschläge werden über die digitale Plattform eingereicht. 2. Vorauswahl: Eine Shortlist (Top 3) je Kategorie wird erstellt. 3. Bewertung und Auswahl: Die Nominierten werden anhand definierter Kriterien bewertet und die Preisträger:innen festgelegt. Der gesamte Prozess ist transparent, dokumentiert und öffentlich nachvollziehbar.

Wie lange dauert das Auswahlverfahren und wann werden die Gewinner bekanntgegeben?

Die Nominierungsphase beginnt im ersten Quartal des Jahres und das Auswahlverfahren wird bis zum Sommer abgeschlossen. Die Kybele-Preisverleihung findet in der Regel im letzten Quartal des Jahres in einer zuvor bekanntgegebenen Stadt in Europa oder der Türkei statt. Der Zeitplan wird jährlich auf der offiziellen Website veröffentlicht.

Was ist der Unterschied zwischen dem Beirat und der Jury?

• Jury (Kuratorium): Bewertet die Nominierungen und trifft die finale Entscheidung über die Preisvergabe. • Beirat: Gibt strategische Impulse, sichert die langfristige Vision und Werteorientierung des Programms. Er trifft keine Entscheidungen, sondern berät die Jury.

Was erhalten die Preisträger:innen?

Die Gewinner:innen des Kybele-Preises erhalten eine symbolträchtige, speziell gestaltete Trophäe. Zusätzlich werden mediale Unterstützung und internationale Sichtbarkeit geboten, um ihre Erfolge weiter zu fördern.

Ist die Preisverleihung öffentlich zugänglich? Wie kann man teilnehmen?

Ja, die Kybele-Preisverleihung ist öffentlich, jedoch ist die Teilnahme aufgrund begrenzter Kapazitäten nur mit Einladung möglich. Interessierte können sich über die offizielle Website der DTF oder über die sozialen Medien anmelden.

Geht es bei den Kybele-Preisen nur um individuelle Auszeichnungen?

Nein. Über die persönliche Anerkennung hinaus zielen die Kybele-Preise darauf ab, gesellschaftliche Wirkung, kulturellen Dialog, Menschenrechte und Brückenbau zwischen den beiden Ländern sichtbar zu machen.

Entsprechen die Kybele-Preise den Prinzipien der Nachhaltigkeit?

Ja. Der gesamte Prozess – von der Bewerbung über die Bewertung bis zur Preisvergabe – wird unter Berücksichtigung von Teilhabe, Transparenz, ethischen Werten und Nachhaltigkeit durchgeführt. Die digitale Juryplattform unterstützt ein umweltfreundliches und barrierefreies Verfahren.

Werden die Preise nur in Deutschland verliehen?

Nein. Die Kybele-Preisverleihung findet abwechselnd in Deutschland und der Türkei statt. Dies stärkt die kulturellen Verbindungen zwischen den beiden Ländern und erhöht die Sichtbarkeit in beiden Gesellschaften.

Wo finde ich weitere Informationen?

Ausführliche Informationen zu den Kybele-Preisen, Bewerbungsleitfäden, Juryprofilen und aktuellen Entwicklungen finden Sie unter www.d-t-f.com oder auf unseren offiziellen Social-Media-Kanälen.